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Bisher habe ich das Sigma 17-70 (2.8-4.5) und das Tamron 55-200, es ist ja nicht so, dass ich keine Objektive zur Verfügung hätte. Bei meiner letzten England-Reise (Stadt und Land) habe ich aber gemerkt, dass ein Superzoom bei weitem praktischer gewesen wäre. So hatte ich die meiste Zeit das Sigma drauf, bei einer Wanderung in Wales habe ich dann auch nicht andauernd wechseln können. Dem 55-200 von Tamron wird ja nicht die allerbeste Bildqualität nachgesagt, jedoch für den Preis ist es doch überraschend gut. Wenn sich das 18-200 ähnlich schlägt wär ich zufrieden. Zumal ich schon echt gute Bilder vom 18-200 gesehen habe.
Ich stelle mir das so vor:
Tag: mit dem 18-200 unterwegs, das Sigma in der Tasche, falls es doch mal zu dunkel würde oder ich nen schnellen AF brauche
Abend/Nacht: Sigma + SAL 50F14
Oder:
Tag: SAL 18-250
Abend/Nacht: Sigma 17-70
In dieser Weise betrachtet sagt mir die 1. Möglichkeit im Moment mehr zu. Speziell die Festbrennweite kann ich nach der Reise noch oft einsetzen, während das Superzoom wohl ein Schattendasein fristen würde.
Es ist echt alles andere als eine einfache Entscheidung. Jede der Möglichkeiten hat ihre Vorteile, das macht die Entscheidung nicht leichter. Hat das Tamron 18-200 eine rotierende Frontlinse? Und wie ist das beim SAL 18-250?
Geändert von Gohskrs (25.03.2009 um 15:12 Uhr)
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