|
es gab hier Schwierigkeiten, mit denen ich so nicht gerechnet hatte. Minolta hat z.B. die Positionn der Schriftzüge bei den Kameras leicht variiert, sodass ich gezwungen war diese entsprechend zu versetzen, damit sie bei den Bildhälften fluchten. ABer das war eigentlich ein Klacks. Viel schwieriger war, die möglichst exakte Positionierung. Ich habe also zunächst Kamera 1 auf dem Tischstativ positioniert, das entsprechende Hintergrundtuch und mein Bild gemacht. Dann musste die Kamera 1 vom Stativchen abgenommen werden und gegen Nr. 2 getauscht, sowie der Hintergrund an der Wand gewechselt werden. Dabei mussten die Positionen ja so genau es irgend geht erhalten bleiben, weil ich wollte, dass danach nicht so viel Gefrickel in PS anfällt. Beim wechseln der Hintergründe an den Tisch gestoßen - schon stimmt nichts mehr. Beim Wechseln der Kamera das Stativ ein bisschen verdreht - Perspektive verändert. Der Teufel steckt wie immer im Detail.
In der Tat hat es dann, nachdem ich das Stativ am Tisch festgeklebt hatte, den Tisch so weit von der Wand weggerückt, dass ich gut dahinter durchlaufen konnte und den Kugelkopf des Statives knallfest angewuchte hatte, bis auf die erwähnten Schriftzüge ziemlich gut gepasst, sodass nur die Bildhälften übereinandergelegt wurden und die Frontlinse sowie dass Lichtaustrittsfenster des Blitzes ungeteilt verwendet wurden.
|