Genau richtig. Man verdient kein Vermögen damit, aber zum Einen bekommt man hin und wieder mal ein Belegexemplar von veröffentlichten Bildern, zum Anderen kann man so sein Hobby ein wenig subventionieren.
Früher kauften Verlage, Agenturen etc. Bilder teuer bei GettyImages etc. Da sind richtige Profifotografen am Werk. Mircostock hingegen arbeitet mit den Bildern von Amateur-Fotografen (wobei es hier auch einige wenige "Profis" gibt), dafür sind die Bilder billiger. Als Fotograf bekomme ich ca. 50% des Verkaufspreises.
Weitere Infos siehe zB hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Stockfotografie
PS: Nein, mich kostet das kein Geld, nur viel Zeit. Bilder machen, sichten, bearbeiten, hochladen, verschlagworten. Und viele werden auch nicht angenommen... Aber außer Zeit kostet es nix
PPS: Ich frag auch nur mal, weil mir extrem wenig Sony-Fotografen dort begegnen.