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Alt 17.11.2008, 21:47   #12
Wild!
 
 
Registriert seit: 15.01.2005
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Ich hatte bei den ersten Bildern mit meiner A700 auch den Eindruck, dass die Bilder weich und matschig seien. Wie ich aber schnell feststellen konnte, lag es in erster Linie an den verwendeten Linsen. Nachdem ich jetzt meinen ganzen Objektivpark einmal durchgetestet habe, sind einige Gläser, die an der A100 zumindest noch halbwegs anständig abgebildet haben, jetzt aus dem Rucksack geflogen. Andere, die an der A100 für meinen Geschmack nicht wirklich taugten, sind jetzt engere Wahl.
Das Kit 18-70 braucht für eine vernünftige Schärfe am kurzen Ende Blende 5.6, am langen Ende mindestens Blende 8, das Tamron "Superzoom" kenne ich zwar nicht aus eigenem Gebrauch, es soll aber eh nicht besondrs scharf abbilden. Auch hier gilt: abblenden hilft. Besorge dir mal ein Minolta (oder Sony) 50/1.4 oder 50/1.7.
Wenn du damit immer noch keine Bilder produzierst, die scharf bis auf die Pixel sind, dann ist es deine Kamera. Ich bin mir aber fast sicher, dass es daran nicht liegt.

Man kann zwar unscharfe Bilder (objektivbedingte Unschärfe) durch die Kameraeinstellungen etwas hübschen....oder auch in PS mit der Keule schärfen ;-)
Dadurch "wirkt" es optisch etwas besser, aber Details werden in beiden Fällen zerstört. Besser ist immer, ein Objektiv mit guter Grundschärfe zu verwenden bzw. das Objektiv passend Abblenden, soweit es möglich ist.

Liebe Grüße

Roland
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Mein Schloss, mein Rolls, meine Jacht, meine Geliebte, meine Kamera, meine Objektive....;-)

Aber das einzig wichtige:
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