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Alt 15.08.2008, 16:36   #5
Tom

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Zitat:
Zitat von Tobi. Beitrag anzeigen
Wieso sollte das schlecht sein?
Na weil der Blitz dann von falschen Kameraeinstellungen ausgeht, wenn diese nach dem Abnehmen des Blitzes verändert wurden.

Dieses ständige "Blitz drauf - Blitz wieder ab" kann nämlich ganz schön lästig werden und gestern ist mir dabei 2x der Blitz halb aus der Hand gerutscht (zum Glück sehr weich gelandet).

Zitat:
Zitat von Tobi. Beitrag anzeigen
Die Daten zu übertragen ist unnötig und würde garnicht helfen.
Warum unnötig? Helfen würde es doch sicher, wenn der Blitz erfahren würde, daß mittlerweile eine andere Blende, ISO etc. eingestellt wurden.

Zitat:
Zitat von Tobi. Beitrag anzeigen
Um die Lichtleistung wirklich berechnen zu können, müsste der Abstand vom Blitz zum Motiv bekannt sein. Steckt der Blitz auf der Kamera kann man den Abstand über die Fokussierdistanz bestimmen, sonst nicht.
Richtig, und deshalb soll der entfesselte Blitz ja auch den gleichen Abstand zum Motiv haben, wie die Kamera. Das ist ja nicht Neues.

Zitat:
Zitat von Tobi. Beitrag anzeigen
Eigentlich wird da nur sehr wenig übertragen. Vereinfacht läufts so ab: Kamera fordert einen Testblitz an, der Blitz zündet. Die Kamera misst dessen Reflektion und berechnet, wieviel Leistung wirklich benötigt wird. Dann überträgt sie an den Blitz die gewünschte Lichtmenge, macht den Verschluss auf und sendet einen Synchronisationsblitz.
Das ist bei TTL so. Dabei dürfte dann auch die tatsächliche Blitzentfernung und die Kameraentfernung vom Objektiv voneinander abweichen.

Bei A- und M-Modus des Blitzes mißt die Kamera aber nichts.
Beim A-Modus wäre es aber wichtig, daß der Blitz mit den aktuellen Kameraeinstellungen arbeitet, oder?


Habe das hier noch gefunden, sehr interessant:
(Ja, ich habe gemerkt, daß es von Dir ist, Sebi...)

http://www.dyxum.com/dforum/forum_posts.asp?TID=8297
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