Moin,
SCHADENFREUDE....


habe ich nun nicht, denn ich hatte die Entwicklung voraus gesehen/geahnt...
aber gleich vorweg, ich freue mich über die direkte oder indirekte Bestätigung einiger,
denn vieles ist nun geauso gekommen....
wie es immer kommt
ich hatte schon einige Beispiele in petto...
wollte aber auch hier keinen "überfordern"(...was bei einem ja schon passiert ist

)
Stoffe und Legeklamotten mache ich nun wirklich schon seit 30 Jahren,
und sicher ist auch....das reichlich Kollegen und Modefirmen "bei mir" abgekupfert haben, als sie zugeben würden!
Das ging in den 80er soweit, das ich selbst in Konflikt geriet, weil massive Abwerbeversuche stattfanden und man sehr "stark" sein muste



denn wenn mit der Geldkeule gedroht wird wird man meist irgendwan schwach
Schwer zu sagen ist nun auch...
wie soll man es angehen, es gibt keine Null-8-15 Lösung!!!
Meine Variante:
die Anlage hat richtig BUMS (auch bei digital)
die gewählte Briese hatte ich schon früh angeschafft, zuerst alles Gebrauchte,
dann stückweise auf Neu umgerüstet...und es war sechsstellig ohne weiteren Kommentar!
Der Vorteil, der aber auch nicht von allen Kollegenprofis geteilt wird, liegt in der
sehr deutlichen Direktlicht-Abstrahlung....also NICHT in der Softung!!!!!!!!!!!!!
dabei sind die meisten Leuchten fokussierbar...womit ebenfalls kaum einer wirklich klar kommt(Beispiele folgen irgendwann)
das heißt, ich kann den inneren Blitztubus, hin und her schieben und damit den Schattenverlauf
von butterweich bis knallhart steuern!....das mögen alle Stoffe, egal ob flach gelegt oder auf Büste,
oder 3D-gelegt oder frei im Raum!
Natürlich...kommen weitere Hilfmittel zum Einsatz, also Diffusoren, Waben, Klappen,
sind in verschiedenen Versionen vorhanden, werden je nach Motiv dann eingesetzt,
oder auch komplett weggelassen.
Logisch dann auch, dass das wechseln der Vorsätze schnell und sicher gehen muss,
da kommen ALLE Billig bis Normal-Hersteller ...um Lichtjahre nicht mit!
letztlich auch ein Grund warum das Zeuchs so teuer ist.
Die Lichtformer aber, sind von Briese(der selbst gestandener Werbefotograf war) GENAU
in der Parabel berechnet, es gibt als Datenblätter mit genauen Lichtkurven, und das in Verbindung mit der Fokussierbarkeit,
was dann einen "vorherbestimmbaren" Lichtverlauf ergibt! Es gibt(gab) nur einen weitern Hersteller,
wie Bläsing, der allerdings für Riesenstills wie Autostudios geeignet war und der mit diese Qualität mithalten konnte.
Um es noch krasser auszudrücken, wir hatten öfters uns den Spass gemacht,
auch Bron, Elinchrome und andere gegen eine Briese zu testen...
unter gleichen Bedingungen kam aus der Briese...immer "eine Blende mehr raus"!
...das kann rein rechnerisch für eine Investition dann locker 10.000+ bedeuten
(1 Blende mehr bedeutet zur Erinnerung= doppelte Lichtleistung! oder halbe Investition!)
sonst TShirtmuster....
die sehen schon ganz brauchbar aus

ein Problem hat du aber generell und betrifft auch wiederum nur das Web....die "Kontrastschärfe"

bekanntlich haben Monitor sichtbare Pixel von 72Dpi bis 96 und manchmal etwas mehr!
die kommen in Konflikt mit den feinen Strukturen der Muster, was wiederum an der Größe liegt



Also muss eine Entscheidung fallen:
===> wie groß will Kunde
===> wie gut kannst du/oder kamera
===> wo liegt der gangbare Kompromiß?
meist will ein Kunde kleine Bilder...um viele zu zeigen, damit verliert er aber,
deutlich an Qualität der Darstellung und damit "nimmt er sich automatisch den "Werbeeffekt"


das man KLEIN auch gut darstellen kann (hier keine Stoffe) kann man hier sehen=>
http://www.jahnke-suesswaren.de/marken.html
einfach mal durchklicken und die "sichtbare Essqualität" beurteilen....
alle Bilder und die Website sind von mir und speziell Monitoroptimiert

(Folge die Konkurrenz hatte sie schon geklaut

)
Mfg gpo