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Zitat von flemmingr
die Bearbeitung der gescannten tif-Dateien (LAW-komprimiert)
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LZW?
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hatte ich mit Photoshop vorgenommen und ihnen beim Öffnen einen "Arbeitsfarbraum" zugeordnet (Farbe: sRGB IEC 61966-2.1; SW: DOT Gain 15%).
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Das dürfte schon mal ein Fehler sein - es sei denn, Deine Daten liegen tatsächlich in genau diesem Farbraum vor. Dann müssten sie durch die Scansoftware vom Gerätefarbraum des Scanners in den Ausgabefarbraum sRGB konvertiert worden sein. Ist das nicht geschehen, dann liegen sie nach wie vor im Gerätefarbraum des Scanners vor. Mit der Zuweisung des sRGB-Profil hast Du sie lediglich falsch "beschriftet". Das heißt, jedes (farbmanagementfähige) Programm sieht jetzt das Etikett "sRGB" und tut so, als ob es sich um sRGB-Daten handelt, dabei sind es aber keine - somit können die Farben verschoben sein.
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Nun will ich diese Dateien auf eine einheitliche Höhe von 2.400 Pixel (1,5 x 1.600 Pixel-Höhe meines Großbildschirms; langt für 20x30 cm Druckbild) bringen um Festplatten-Platz zu sparen (bisher schon 200 GB).Ich habe versuchsweise im Batch-Verfahren mit Irfanview 4.10 meine gescannten, rel. großen tif-Dateien auf eine Höhe von 2400 Pixel zu verkleinern. Das funktioniert auch wunderbar. Dabei wird aber der "Arbeitsfarbraum" aus der Datei mit entfernt.
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IV wäre zwar nicht meine erste Wahl, wenn es um Skalierungen geht, aber egal. Ob ein Profil miteingebunden wird, kannst Du aber irgendwo festlegen - IV ist da recht pfiffig, was den Datei-Header angeht.
Allerdings ist das nicht der Arbeitsfarbraum, sondern der Farbraum der Datei. Ein Arbeitsfarbraum ist einer Software zugeordnet, das ist der Farbraum, in dem man augenblicklich arbeitet.
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Wisst Ihr, ob es von Bedeutung ist, ob eine tif-Datei beim Betrachten z. B. als Diashow mit ThumbsPlus den "Arbeitsfarbraum" enthält oder nicht? Oder spielt dieser nur beim Bearbeiten mit PS eine Rolle?
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Das eingebettet Profil spielt immer dann eine Rolle, wenn die Datei von einer farbmanagementfähigen Software geöffnet wird. Es gibt der Software die nötigen Informationen, um die Datei farbrichtig anzuzeigen (in einer kalibrierten und profilierten Umgebung). Mit TP arbeite ich nicht, daher weiß ich nicht, ob es FM-fähig ist (also ob es Profile berücksichtigt).