Ich versuch' das mal, Ihr könnt mich ja verbessern. SRGB wird vom Windows Farbmanagement unterstützt. Das ist so ausgelegt, daß die Ausgabegeräte, Monitor, Drucker, etc. identische Ergebnisse ausspucken. Der Normaluser, der sich um Farbprofile nicht kümmern will oder kann, bekommt damit ansprechende Ergebnisse, die seinen Erwartungen entsprechen. Er muß dazu nur Monitor- und Druckertreiber installieren und alles paßt zusammen (sollte es jedenfalls).
Adobe RGB kann mehr Farben darstellen, die sieht man aber nicht, da die aktuellen Anzeigegeräte, Notebook von Medion und Aldi oder Liddl und herkömmliche Tintenpisser, die Lieschen Müller sich für 59 Euro (wegen Geiz ist geil) im Blödmarkt kauft, um die Druckerhersteller an den Tinten verdienen zu lassen, damit nicht umgehen können.
Man(n) arbeitet also im Adobe RGB-Farbraum (weil die Fachleute das empfehlen), sieht das aber erst bei der Ausgabe auf Geräten, die damit umgehen können, wenn man die Fotos entwickeln läßt - falls man das tut und sie nicht einfach auf der Festplatte gammeln.
Ist das so richtig?