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Zitat von gpo
alles Käse und mal wieder "Internetwissen"...oder Wicki 
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Danke für diese qualifizierte Einschätzung meines Wissens. Ich mag dich auch.
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bevor nun einieg aufheulen...ja es gab schon immer Regeln für richtiges blitzen!!!
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Es sprach niemand von 'Regeln fürs Blitzen', sondern es ging stumpf um die Synchronisationszeit.
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1) Studioblitze...
arbeiten meist ab ca 1/800sek und schneller...je nach Leistungsschaltung
sollten dann(Regel) bei 1/125sek betrieben werden...
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Danke.
Wie gesagt: Mir sagte man, dass 1/60 sinnvoll sei, weil die großen Blitze langsamer wären. Natürlich kann das falsch oder falsch in meiner Erinnerung sein, aber ursprünglich ging es ja darum, dass 1/160 zu schnell für den getesten Blitz sei. Das passt ja durchaus zu deiner Aussage, dass man 1/125 nutzen solle.
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aus diesem grunde verwende ich imme rnocjh einen (25 jahre) alten 320x mit Powergrip
an meiner 14n...zur besten Zufriedenheit=Nullausschuß!!!
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Aus diesem Grunde habe ich manuell nutzbare Blitze, die ich über die Kamera auslöse.
Gerade wenn man Tages- und Blitzlicht mischt ist eine kurze Synchronzeit sehr nützlich, denn durch das Tageslicht mit unveränderlicher Helligkeit wird man bei langer Synchronzeit (1/125 oder so) gezwungen weit abzublenden oder sogar einen Graufilter zu nutzen, was natürlich beides die Wirkung des Blitzes schwächt. Deshalb frage ich, was mit den neuen Kameras möglich ist.
Ein kleines Beispiel:
Halbwegs sonniges Wetter, Aufhellblitzen bei Tageslicht. Dazu passt ISO 100, 1/125 und Blende 8 (Sonne lacht...). Der Blitz, LZ 40, reicht nun also 5m weit. Könnten wir aber an der Kamera nicht nur 1/125 sondern sogar 1/250 als Synchronzeit einstellen, würde Blende 5,6 reichen, ohne dass die Wirkung des Sonnenlichts verändert würde. Der Blitz hätte schlagartig eine größere Reichweite, nämlich 7,14m.
Tobi