Und ein druckbares Layout dieser Platine zusammen mit den Ringen könnt ihr
>hier< runterladen.
Zur Schaltung selbst gibts eigentlich nicht viel zu erzählen. Über das Poti R2 wird die Ausgangsspannung eingestellt. Für die Superflux-LEDs (ich habe meine
>hier< gekauft) braucht man 3,3V. Sollte man eingestellt haben,
bevor man das erste Mal die LEDs anschließt.

Die Schalter, die im Bestückungsdruck eingezeichnet sind, habe ich an die Gehäusewände verlegt. Geschaltet wird jeweils Plus. Daher sollte man auf dem großen Ring die mittleren zwei Bahnen an Masse anschließen. Beim kleinen Ring ist es egal. Was Gehäuse und Verbindungskabel anbelangt, kann man einfach nehmen, was da ist... Muß nur mindestens drei Adern haben. Bei mir musste ein altes S-Video-Kabel herhalten.
Die Ringe selbst kriegt man dann mit Filteradapterringen, die man mit Epoxydharz oder Heißkleber an den Ring anklebt, ans Objektiv. An den großen passt ein 77-82er. Der kleine hat einen Innendurchmesser von 55mm. Da muß ich noch genauer gucken, was da reinpasst. Vielleicht ein 52-55er. Oder vielleicht eine leere 55er Filterfassung.
PS: Bei der Bestückung der LED-Ringe kann man die LEDs auch leicht zur Mitte hin geneigt einlöten. Die Beinchen haben dafür genug Spiel in den Bohrungen.