An der Diskussion sind für mich zwei Dinge interessant, die ich kurz (weil sie nicht wirklich OT sind, hier nenne)
Peters Satz aus August finde ich bemerkenswert:
Zitat:
Zitat von PeterHadTrapp
Mir fällt in dem Zusammenhang auf, dass es klassische Landschaftsfotografie in der Ausstellung sehr sehr schwer hat. Vielleicht wird hier ein falscher Maßstab angelegt. Ein gutes Landschaftsfoto zeigt bei gelungener Komposition ein Stück schöne Natur. Der "Knalleffekt" ist hier schwer zu erzielen und in meinen Augen auch nicht erforderlich.
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Das gilt noch immer.
Nicht nur wegen der Pixelgenaueigkeit, die das bisweilen gefordert wird, (wobei ich den Vorwurf an den Hinweisgeber auch ungerecht fand, denn er beschreibt ja zunächst mal mit diesen Worten nur, dass ihn das optisch irritiert, was sein gutes Recht ist und das dann an irgendwas "festmachen" zu wollen ist schon ok finde ich).
Der Trend hatte sich ja etwas gebessert, bis Sascha in seinem denkwürdigen (und trotz seiner Öffentlichkeit sowohl von Mods als auch ihm selber beredt unkommentiert gebliebenen) Beitrag wieder weniger schlechte Lamndschaften sehen wollte

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Dies hier ist ein farblich und grafisch wunderschön abgebildetes Stück Natur.
Hohe Lichter, tiefe Tiefen, alles mit Zeichnung. Der See im VG kompakt durch klugen und schön wirksamen Beschnitt,
ein klares Ja.