Ich danke Euch

. Es ist interessant zu lesen, wie sich Betrachter mit einem Bild auseinandersetzten. Und es freut mich, dass ich das was ich zeigen wollte offenbar auch erreichen konnte. Dabei freut mich, dass es zum Teil dann auch wirkt, ohne dass der Betrachter dann sagen kann, warum

.
Also die Blende habe ich schon bewußt kleiner gehalten, denn das Bild auf das Auge allein zu konzentrieren, hätte Ausdruck gekostet.
Die Farben habe ich bewußt blaß gelassen weil ich auf eine unterstützende Wirkung zu der traurigkeit hoffte, die das Tier ausstrahlte.
Ich freu mich, dass der Hoffunungsaspekt "irgendwie" rüber kommt, das wollte ich auch. Meine idee dazu war dei Blickrichtung nach rechts (in der westlichen Welt ein "vorwärts" und der knappe beschnitt am Auge ("ein kurzer Schritt nach dem anderen, Schritt für Schritt")
Im übrigen ist der natürlich knappe Beschnitt als Konzentration gedacht. So kanpp, dass das Bild gerade noch erkennbar ist, das Wesentliche dafür besser transportiert.
Unaufgräumt finde ich es nicht