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Korrigiert mich wenn ich mich täusche aber der A/D-Wandler ist denke ich nicht das einzige limitierende Element auf dem Weg vom Photon zum Bit. IMHO gibt es auch beim Kontrastumfang den der CMOS Sensor aufzulösen vermag auch erhebliche Unterschiede.
Jedenfalls war für mich der Hauptgrund für den Umstieg von A2 zu Alpha700 der Umstand dass mir die A2 viel zu häufig zerfressene Highlights, "White-Outs" und abgesoffene Schatten in kniffligen Belichtungssituationen fabriziert hat. In ausgewogenen Lichtsituationen ist die A2 immer noch über jeden Zweifel erhaben und liefert sehr gute Bilder.
Bislang habe ich mit Ausnahme von zwei Punkten nur Verbesserungen beim Umstieg auf die Alpha festgestellt (und dabei bin ich weit davon entfernt, schon alle Möglichkeiten der Kamera ausgelotet zu haben). Und die zwei Punkte, bei denen ich eine Verschlechterung festgestellt habe, da kann die Kamera (genauer: Der Body) nix dazu. Mein alter Metz Blitz kriegt an der Alpha keinen TTL-Blitz mehr hin (ist aber auch zu alt) und das 16-105 Kit Objektiv hat mich in einem Punkt etwas enttäuscht: Es zeigt schon im leichten Weitwinkel eine merkliche Abschattung in den Ecken.
Ich werde insofern wohl den umgekehrten Weg von Henrich beschreiten und zwar mir in absehbarer Zeit für die Alpha700 das eine oder andere Vollformat-Objektiv zulegen, denn da hat man beim APS-C Sensor der Alpha reichlich "Reserve" am Rand.
Mit dem 16mm (*1.5=24mm) Weitwinkel bin ich denke ich gut ausgestattet. Für meine alte Minolta X-700 habe ich diverse Festbrennweiten, u.a. 24 und 28 mm Weitwinkel. Das 24er gehört eindeutig zu den von mir am wenigsten benutzen Objektiven (um ein vielfaches häufiger verwendet: 50 und 135mm). Mir würde 18mm eigentlich auch reichen. Insofern stört mich die 1.5x Brennweiten-Verlängerung nicht wirklich.
Der APS-C Sensor der Alpha läßt bereits im Vergleich zu dem der A2 deutlich mehr "Spiel" mit der Tiefenschärfe zu. Ob und wann Vollformat-Bodys in den wirklich "bezahlbaren" Bereich rutschen steht IMHO noch in den Sternen.
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