Zur Illustration sei vielleicht noch dieses Bild genannt:
Es besteht aus dem JPG incl. DRO +3, wie es die Kamera produziert und auf dem LCD auch in etwa anzeigt und einer darübergelegten Ebene mit den nicht weiter nachbearbeiteten RAW-Daten aus dem Sony-Konverter. Aus der RAW-Ebene habe ich anschließend einige Bereiche herausgelöscht, damit das JPG darunter wieder zum Vorschein kommt.
Dumm, daß die eingebettete Vorschau im RAW auch wie das JPG bearbeitet ist und auf diese von der Kamera beim Durchblättern zurückgegriffen wird. Ein flüchtiger Blick gaukelt einem auf diese Weise ein brauchbares Bild vor, das man nur geringfügig aufhellen müßte, damit es ok ist - und später am Rechner sieht man erst die viel zu dunkle Suppe.
Ok, die Bilder des Abends ließen sich dann schon noch einigermaßen brauchbar hinbiegen, aber daß ich dafür erst mal kräftig tricksen musste, hatte ich vor Ort noch nicht einmal geahnt. Ich mußte sie derart stark aufhellen, daß das Rauschen deutlich sichtbar wurde - untypisch für die A700
Gute Nacht,
Rainer