@Fritzchen, @Alle,
vielen Dank für Eure konstruktive Kritik, ohne die ich das letzte Bild nicht mehr gemacht hätte. Wie man sieht, kann man (fast) alles verbessern...
Der zeitliche und arbeitsanteilige Gesamtaufwand war doch recht hoch. Bis das Motiv in Position gebracht wurde (Bildebene möglichst genau parallel zur Chipebene), bis die Ausleuchtung so einigermaßen stimmt (innen die Blitzpositionen und der Hintergrund, draußen die frontalen Aufheller und der verschwimmende Garten-Hintergrund), bis die Wassertropfen brauchbar aussahen, gar oft hin und her: "Microdrive aus Kamera raus - in Kartenleser rein - am PC-Monitor geprüft - nix - los, mit anderen Einstellungen wiederholen!", und, und, und. Insgesamt etwa 100 Bilder für nur ein einziges brauchbares... Da wollte ich niemals Profi sein und mein Geld damit verdienen müssen.