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Hi Klaus,
danke für die Blumen!
Ja Du hast vollkommen recht. Mal ganz objektiv gesehn: was wollt ihr euch eigentlich mit Farbmanagement quälen?
Wichtig ist, dass Ihr Wege findet, Euch gefallende Fotos zu machen und dass Ihr am Bildschirm sehen könnt was hinterher ausgegeben wird. Dafür müsst Ihr Euch entweder nach Eurem Drucker oder nach Eurem Labor richten. Da lohnt es sich etwas Aufwand für die Monitorkalibrierung zu betreiben, aber echtes Farbmanagement? Ist meiner Meinung nach Unsinn für einen Hobby- oder semoprofessionellen Fotografen. Und solange es keine wirklichen Standards für die Fotolabore gibt, ist es sowieso schwierig eine allgemeingültige Lösung zu finden.
Natürlich ist es immer ein Thema, Ergebnisse wiederholbar und vorhersehbar zu machen. Aber halt nur im Rahmen der eigenen technischen Möglichkeiten und so lange Ihr nicht den 3000,- Euro Barco-Bildschirm da stehen habt, eure ganze Wohnung mit Normlich ausgestattet ist und ihr nicht Fotos für Hochglanz-Zeitschriften macht, muss man sich da ernsthaft fragen wieviel Aufwand eigentlich Sinn macht. Und ich finde es macht mehr Sinn diesen Aufwand in die Suche nach schöneren Motiven zu investieren...
LG,
Krassie
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Leben ist physikalisch gesehen ein Durchlauferhitzer!
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