Tja, und ich verweise mal auf meinen Beitrag dazu:
http://www.d7userforum.de/phpBB2/vie...?p=23136#23136
Das gesagte gilt noch immer, nur daß sich dann wohl eher die
A2 (oder so) mit der
E-30P messen dürfte.
Aber während es bei Minolta relativ regelmäßig neue Modelle gibt (D7, D7i, D7Hi, A1, ..., d.h. etwa 4 Modelle in 2 Jahren) ist bei Olympus die ganze Zeit die E-20P im Programm gewesen, und keine Erneuerung erfolgt. Die A2 ist also viel wahrscheinlicher als eine E-30P. Auf jeden Fall ist schon die A1 ultramodern im Vergleich zur E-20P.
Egal, alle diese Kameras (E-10, D5, D7, E-20P, D7i, D7Hi, A1) sind ganz brauchbar. Die Dimages sind durch den schnellen Modellwechsel sehr günstig gebraucht zu bekommen, und die E10/E20 eher nicht, weil es so wenige davon im Gebrauchtmarkt gibt.
Thema unscharfe Fotos: Ich denke, das wird im Zweifelsfalle wohl eher am Fotografen liegen als an der Kamera. Z.B. daran, daß die Auslöseverzögerung von ca. 0.3 Sek bei der A1 oder x.y bei der E-20P ignoriert wird, und die Kamera verrissen wird, bevor das Bild im Kasten ist. Den Fehler machen viele, und das ist mir auch schon passiert !
Ich kann mir vorstellen, daß der AF der Olympus langsamer sein könnte als bei der A1. Wenn im Einzelfall mal ne Kamera gestört ist, muß sie halt zum Service.