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Ja, schon klar - ich gebe Dir da völlig recht: es ist nur mit heißer Nadel gestrickt, und auch weder mit optimaler Kameraeinstellung noch mit optimaler RAW-Bearbeitung (da müsste man ganz anders herangehen, es sind ja nur vier einfache Schrittchen, noch nicht mal auf ein Objektiv hin getrimmt...)
Ich wollte nur die Ambivalenz ein wenig zeigen: zum einen kann man aus RAW auch mit minimalem Aufwand noch ein wenig mehr herausholen (vielleicht sollte man da statt 100%Ausschnitten eher ganze Bilder zeigen, denn der Gesamteindruck des Bildes ist ein anderer, zum Teil mehr als nur 5-10%), zum anderen ist das auch eine Kosten-Nutzen-Rechnung: was ich auf der einen Seite ein wenig gewinne, muss ich auf der anderen wiederum bezahlen.
Ich kann den Threadstarter gut verstehen, aber auch Deine Einwände akzeptieren.
Edit1: Präzisierung...
Edit2: warum keiner auf die Idee kam, optimiertes jpeg zu empfehlen? Ich für mich kann nur sagen: Speicherplatz ist so billig, da kann ich auch in RAW fotografieren, und was ich an Details aus RAW herausholen kann (wenn ich will) ist weit mehr als jpg-optimiert; und mit mittelmäßigem RAW-batch komme ich mit geringem Zeitaufwand auf das gleiche Ergebnis wie jpg-optimiert. Von daher: was habe ich zu verlieren? Aus meiner Sicht nichts.
Allerdings: ich wünsche mir schon lange, dass ich RAW+jpg optimiert gleichzeitig aufnehmen kann, nicht so ein Schrumpfbildchen wie in der 7D :-)
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Gruß,
Michael
Geändert von binbald (25.09.2007 um 00:04 Uhr)
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