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Ich möchte doch nochmal was in diesem Forum schreiben.
Es ist wirklich schade, dass es hier anscheinend nicht möglich ist, sachlich zu diskutieren.
Sicherlich ist es unbestritten, dass die 300D die qualitativ besseren Bilder macht. Dies liegt einfach an den physikalen Gegenheiten wie Größe des Chips ...
Es stimmt auch, dass die A1 was Handhabung und Ausstattung eine hervorragende Kamera ist.
So muss sich jeder überlegen worauf er mehr Wert legt.
Was die A1 angeht, kann oder besser muss ich sagen, dass ich sie auch enttäuschend finde, was die Bildqualität angeht.
Mit meinem Versänder habe ich die Wandlung besprochen und so geht die A1 diese Tag zurück.
Bzgl. Handhabung und Flexibilität trauer ich ihr wirklich nach. Aber nachdem ich nun meine zweite A1 habe und diese keine guten Bilder liefert, lohnt sich die A1 für mich nicht mehr.
Klar, hier werde jetzt wieder viele sagen: "Liegt an dem, der fotografiert".
Allgemein mag das sein, aber dann müssten meine Fähigkeiten mit der Benutzung der Kamera abnehmen, da die ersten Bilder i.d.R. gut werden, danach die Bilder durch verstärktes, inhomogenes Rauschen extrem schlechter werden. Mit genau diesem Anliegen hat Minolta die erste A1 getauscht. Die zweite ist aber auch nicht besser und erzählt zusätzlich noch regelmäßig "ERR" (auch bei 0Grad im Freien nach 6 Bildern).
Die perfekte Kamera gibt es noch nicht, alle haben ihre Vor- und Nachteile.
Man sollte sich von dieser "Besitzstanddenke" verabschieden, die viele in diesem Forum dazu verleitet, dass Kritik an der A1 kaum möglich ist.
Die A1 ist halt nur mittelmäßig, bis auf die Handhabung, ok, wem's reicht.
Also, leben und leben lassen.
Jetzt aber zum letztenmal in diesem Forum
Rainer
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