Zitat:
Zitat von OlafT
Nun, ganz einfach: Mit RAWs kann man nicht nur ein "bisschen" was machen, sondern enorm (!) viel und mit wenigen Handgriffen ein erheblich besseres Ergebnis erzielen als mit JPGs.
Deswegen ist RAW etwas wichtiges! Allerdings muss man sich natürlich damit beschäftigen, sonst hat es wenig Sinn.
Recht gebe ich Dir, dass RAW für den Gelegenheitsfotografen keine Rolle spielt. Da ich mich selber als Amateur bezeichne und fast ausschließlich mit RAWs arbeite, ist mir Deine Aussage zu pauschal!
Gruß
Olaf
P.S.: Ich hätte nicht gedacht, dass ich DAS begründen muss! 
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irgendwas ...kommt nun durcheinander!
ich bin kein "Gelegenheitsfotograf"...sonder seit 34 jahren Berufsfotograf
und ich glaube auch schon länger digital unterwegs,...als die meisten hier alt sind(?)
...mit eigener Scannertechnik seit 88!
und ich erwähnte einen Kunden...der seit anbeginn ALLE digitalen Systeme ausgiebig getestet hat....diese Ergebnisse seinen Lieferanten(also mir) frei zur Verfügungs stellt,
dazu öffentliche Roadshows dazu celebriert(alle Hersteller sind dabei!)...
und diese Leute sind dazu übergegangen...keine RAWs zu machen!
1) weil ihre Fotografen...fotografieren können(also auch mit Licht umgehen)
2) weil der Zeitfaktor eine Rolle spielt
3) weil gute an Kurven getestete JPGs höchster Auflösung...
alle Anforderungen an den Katalogdruck ...erfüllen

)
(natürlich muss dazu erwähnt werden, das vor jeder Sitzung eine Testserie ausgiebig beurteilt und vergleichen wird!)
ich mache in Eigenregie ein komplettes Katalogprojekt seit drei Jahren mit 56 Seiten...
Foto und DTP komplett bei mir...
und es ist nicht ein einziges RAW drin!!!...
also was müssen wir noch bereden?
( mir kommt es fast so vor wie..."was du hast kein Navi im Auto???...wie hast du nur den Weg gefunden")
Mfg gpo