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Alt 29.08.2007, 11:38   #2
dbhh
 
 
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Zitat:
Zitat von Riffrat Beitrag anzeigen
(...) Was mich aber echt stört, dass man schnell Bewegungsunschärfe bekommt. Wenn ich den kleinen Fratz fotografier und irgendjemand in Bewegung ist oder ich die Kamera mal beim Volleyball (...)
Wie Somnium schon schreibt: dann sind die Belichtungszeiten zu lang, hat erst einmal nix mit dem CAM-Typ Bridge bzw dSLR zu tun. Das Gute an der A2 ist ja u.a. das hochwertige, lichtstarke Objektiv. F2.8-3.5 ist doch ne Hausnummer und reicht für viele Praxissituationen; auch in Räumen. Night-Volleyball spielen ja noch nicht sooo viele ;-)

Vielleicht macht es wirklich mehr Sinn das du mal versuchst nachzuschauen, welche Verschlusszeiten du ein welchen Aufn.Situationen pratisch erreicht hast, und in welchen Betriebs-Modi. A=Zeitvorwahl, S=Blendenvorwahl, P=die CAM entscheidet allein.

Ich "erreiche" Bewegungsunschärfe mit der A2 nur dann, wenn ich diese in Maßen zur Bildgestaltung haben will, oder aber zu optimistisch an die Sache heran gehe. Was auch schon vorkam: später vergessen, wieder auf küzere Zeiten zu gehen. Ja ja, ich weiß, der EVF zeigt alle Parameter an - ich bin halt blind. *g*

Grobe Einteilung Vor- bzw Nachteile Bridge/dSLR:
Vorteil einer Bridge: ist kleiner, leichter, hat n bewegliches Display, keine Staub-auf-Sensor-Probleme. Nachteil: keine Schärfebeurteilung im EVF, sie rauscht recht früh.

Vorteile dSLR: flexible Objektive, weniger/kaum Rauschen, echte Schärfebeurteilung im Sucher. Nachteile: ohne SuperZoom Staub-aufm-Sensor, Gewicht, Preis, keine Ersatz-Funktion für den EVF.

Gruß
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dbhh

Geändert von dbhh (29.08.2007 um 11:43 Uhr)
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