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Für solche Aufnahmen braucht man vor allem etwas Erfahrung oder Übung. Für den Anfänger ist es oftmals besser, eine ganz billige nicht zoomende Kamera mit evtl. sogar fixem Fokus zu nehmen als eine Zoom- oder gar SuperZoom-Kamera.
Während man mit der D7 solche Aufnahmen am Besten mit manueller Einstellung gemacht hat, könnte man es bei der A1 auch mit dem permanenten Autofokus probieren. Man kann aber nicht erwarten, daß jede Aufnahme gelingt. Wenn man das will, würde ich wieder für die manuelle Einstellung plädieren, bei welcher jeder selber für Erfolg oder Mißerfolg verantwortlich ist.
Auch beim Nachführ-AF muß man etwas Übung haben. In diesem Fall könnte es z.B. klappen, weil die Kamera bei der Aufnahme im Schnee sich sehr schnell auf den Hund konzentrieren dürfte. Wenn aber der Hund umherspringt, und die Kamera heftig geschwenkt wird, könnte es sein, daß der AF den Hund verliert und genau dann unscharf hat, wenn er wieder springt.
Den schnellsten AF aller Minolta-Dimages habe ich bei der Z1 gesehen. Die Z1 hat aber wesentlich weniger Funktionen als die A1, weniger Pixel, ein schwächeres Objektiv, keinen Antishake, keinen CF-RAM usw. Dafür hat sie nen größeren Zoombereich und ist viel günstiger (aber nicht preis"werter")
Aber der AF ist nicht alles. Die besten "Sportaufnahmen" habe ich mit der analogen SLR gemacht, die gar keinen AF hatte. Der AF eben was für bequeme Fotografen.
Also die A1 hat den besten AF aller großen Dimages. Aber trotzdem wäre das für mich der letzte Grund, eine Dimage A1 zu kaufen.
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Gruß Fritz
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