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Ich habe schon mehrere Dimages mit Wassereinbruch von innen gesehen, das Spektrum reicht von leicht angegriffenen Gehäuseteilen bis zur kompletten Flutung. I.d.R. sind solche Kameras nicht zu retten. Salzwasser wirkt dabei besonders aggressiv.
Selbst nach intensiver Reinigung bleiben leitfähige Rückstände auf den Leiterplatten zurück; an manchen Stellen waren sogar Leiterbahnen und Durchkontaktierungen durchkorrodiert.
Wenn Du keine Möglichkeit zur Ultraschallreinigung und Glasstrahlen (für Gehäuseteile) hast, vergiß die Idee am Besten. Der Arbeitsaufwand kann schon mal 20 Stunden überschreiten, ohne Erfolgsgarantie.
Zu Deinen Fragen:
1. Die Eingangsspannung des Schaltreglers ist sicher über einen Kondensator abgeblockt. Warum vermutest Du gerade hier eine höhere Ausfallwahrscheinlichkeit?
2. Die A1 hat eine 3V-Lithium-Pufferbatterie.
Was genau zeigt denn die Kamera an? Batteriewarnstufe? Oder irgend einen Fehlertext?
Wie lange war die Kamera unter Wasser und wann wurde der Akku entfernt?
Wenn Du die Kamera aufmachst, poste doch mal ein paar Fotos, damit man sich ein besseres Bild von der Katastrophe machen kann.
Tom
Geändert von Tom (18.08.2007 um 23:38 Uhr)
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