Zitat:
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Zitat von Hans-Jürgen
Die 2000er Ansmann mit mir unbekannter Vorgeschichte haben zwar noch eine akzeptable Kapazität vorgewiesen, allerdings ist die Spannung beim Entladen mit 1A auf so um die 1.05V abgefallen. Das ist der Kamera dann wohl irgendwann zu wenig.
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Ja, sogar sehr schnell, eigentlich sofort.
Die D7/i schaltet bei 4,4V, d.h. bei 1,1V pro Zelle ab.
Habe mich hier schon mehrfach im Forum darüber ausgelassen, weil ich das u.a. auch für einen Kontruktionsfehler Minoltas halte (Begründung bitte an anderer Stelle nachlesen)...
Das Problem dabei ist:
Solange die Akkus relativ neu sind (aber bereits konditioniert) haben sie einen geringen Innenwiderstand. Dann kann man die Akkukapazität noch brauchbar ausnutzen. Das ändert sich aber z.T. leider recht schnell.
Wenn die Akkus einige Zeit (z.B. 1/2 Jahr) in Gebrauch sind, und evtl. noch andere ungünstige Faktoren dazu kommen (leichte Abnutzung der Kamerakontakte bereits bei 1/2 Jahr alter Kamera, Kälte (0°)), dann schaltet die Kamera sofort auch mit neuen Akkus wieder aus, obwohl die Akkus eigentlich noch die volle Kapazität aufweisen.
Der Grund dafür ist die Kombination aus (leicht) erhöhtem Akku-Innenwiderstand, Kontaktübergangswiderständen (immerhin 8 Kontaktstellen) und der zu hoch angesetzten Abschaltschwelle der Kamera.
Habe mich in letzter Zeit ständig darüber geärgert.
Wenn das bestellte Accupower-Ladegerät daran auch nichts ändert, war das möglicherweise meine letzte Minola.
Nach 2 Kameras mit diesem Fehler verliere ich langsam den Spaß daran...
Zitat:
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Zitat von Hans-Jürgen
Bei der Gelegenheit habe ich allerdings festgestellt, dass mein Akkuladegerät nur im Leerlauf eine korrekte Spannung misst, bei fließendem Strom nicht. Deshalb möchte ich hier keine "Messergebnisse" veröffentlichen. Die Sache muss ich erst klären, ist aber wohl ein Konstruktionsfehler. Dazu aber mehr in einem gesonderten Thema.
Gruß,
Hans-Jürgen
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Vergiß nicht darüber zu berichten!
Ich habe auch mit recht teuren Ladegeräten nicht die besten Erfahrungen gemacht.
Was hältst Du z.B. von Strom- und Kapazitätswerten, die eines meiner Ladegeräte anzeigt, die immer "zufällig" bei einem Schacht um 10% höher als sonst ausfallen? Das Gerät hat immerhin deutlich über 150 Teuro gekostet, könnte man da die 2 Cent Mehrkosten für einen 1%-Meßwiderstand nicht erwarten?
Tom