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Falls das an mich gerichtet war:
Ich besitze eine D7i seit über 3 Jahren und fotografiere mit ihr auch sehr viel in Sporthallen (fast nur bei Turnwettkämpfen).
Ich weiss inzwischen auch ziemlich gut, wo ihre Grenzen sind:
Rauschen bei hohen ISOs
AF-Geschwindigkeig
Geringe Serienbildgeschwindigkeit und kleiner Pufferspeicher
Und ich bin durchaus der Meinung, dass ich mit diversen Tricks (und viel Ausprobieren) auch das bestmögliche aus der Kamera raushole:
ISO gerade so wählen, dass die Belichtungszeiten hart an der Grenze zur Bewegungsunschärfe sind (sonst ist das Rauschen zu hoch)
Vorfokusieren (bei allen Turngeräten außer am Boden und Schwebebalken wegen der großen Tiefenschärfe schon bei Blende 2,8-3,5 gut machbar)
Erahnen, welches Übungsteil als nächstes kommt (geht gut, wenn man selbst turnt und viele andere Übungen sieht) und dann im richtigen Moment abdrücken (braucht einiges an Übung).
So nah wie möglich an die Geräte rangehen (ohne den Turner dabei zu stören) wegen der größeren Tiefenschärfe und einer halben Blende mehr Lichtstärke im Weitwinkelbereich (und geringerer Verwacklungsgefahr)
Aber ich merke doch immer wieder, dass Leute mit DSLRs viel weniger Probleme haben und auch dann noch gute Fotos machen, wenn ich schon aufgegeben habe.
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Verlieren ist wie gewinnen, nur andersrum *g*
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