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Für mich kommen seit vielen Jahren nur noch Neoprengurte (z.T. mit Handschlaufe) zum Einsatz (4 oder 5 Stück), weil sie durch Ihre ruckdämpfende und druckverteilende Wirkung das gefühlte Gewicht z.B. auf der Schulter scheinbar halbieren.
So hatte ich an meiner (inzwischen geklauten) D7D, die mit Vertikalgriff und dem Sigma 24-70/2,8 insgesamt 2,1 Kg auf die Waage bringt, lange Zeit auch den Optechgurt, den ich früher mal für meine 700si auf einer Fotobörse für wenige DM erstanden hatte.
Weil mir dieser Gurt etwas schwach für die beschriebene Konfiguration vorkam und mein Vertrauen in die Kunststoff-Steckteile -speziell im Winter- begrenzt war, hatte ich allerdings zuletzt einen weniger handlichen, weil nicht teil- und abnehmbaren Kodak Professional Gurt an der D7D, wie er hier im Forum unter anderer Bezeichnung auch schon mal genannt wurde.
Da auch ich die Kamera die meiste Zeit mit den Fingern in der Handschlaufe halte, falte ich den Neoprenteil des Gurts W-förmig und halte diesen Neopren"klotz" durch ein Klettband zusammen, so dass das baumelnde Ende kaum noch stört.
Mit dem Gurt diagonal über der Schulter habe ich auch schon einige Strecken auf dem Fahrrad zurückgelegt, wenn ich nicht alle paar Meter die schwere Dynax im Rucksack verstauen wollte.
Der tolle Nebeneffekt: man kann mit dem Neoprenklotz hochkant nahezu jedes Objektiv unterstützen, wenn die Kamera auf der Gummisohle des VC-D7 ruht, -und das problemlos auch auf steiniger Oberfläche.
Gruss von Hans-Dieter, der seiner D7D noch lange nachweint
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dessen D7D geklaut wurde und der mit der A100 nicht glücklich wurde: deshalb inzwischen die A850
Geändert von digitalCat (06.07.2007 um 00:24 Uhr)
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