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hmm.. also das DNG Format? Dummerweise hat Adobe nicht alle Specs dazu veröffentlicht. Es ist auch kein Standard oder eine Norm sondern eine nette (wie ich finde eigentlich ganz gute) Idee von Adobe. Aber wenn die Jungs es sich anders überlegen, dann eben Pech gehabt. Solange ein Format nicht durch irgendein Gremium wirklich standardsiert ist läuft man immer Gefahr dass man das Zeugs nicht mehr lesen kann.
Am flexibelsten ist wohl noch TIFF. Tiff kann sozusagen alles. Man kann auf jeden Fall 12bit Tiffs von seinen Bearbeitungsständen erzeugen. Tiff ist auch kein verlustbehaftetes Format. Es wird zwar komprimiert (wenn man denn möchte) aber mit LZH oder ZIP-Algorithmen. Das sind keine verlustbehafteten Verfahren. Wenn man also seiner Marke (oder der Zukunft selbiger) oder auch proprietären Dateiformaten nicht vertraut wäre schon ein sinnvoller Workflow: runterladen -- sortieren (entmüllen) -- konvertieren -- bearbeiten (bei denen wo man denn möchte).
Ansonsten ist auch immer die Diskussion nett (sorry, bitte keinen neuen Kreuzzug eröffnen) welcer RAW-Converter der Richtige ist. Nur so zur Diskussion: wieso soll ein Fremdhersteller einen besseren Konverter bauen als der Hersteller der Kamera? Oder noch besser: es war mehrfach nachzulesen dass zwar so ziemlich jede SW das NEF-Format lesen kann, aber wirklich alles rausholen kann man nur mit der Nikon-SW. Es soll wo so sein (keine Ahnung was dran ist), dass Nikon Teile im NEF File verschlüsselt...
Die Idee RAW und jpeg gleichzeitig finde ich schon ganz ok. Dann kann man Oma und Opa auch mal schnell ein Bild direkt aus der Kamera drucken. Für die anspruchsvolleren Sachen oder da wo ich noch was retten will nutze ich das RAW..
Nur meine unbedeutende Meinung.
Viele Grüße,
Steffen.
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