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Moin allerseits,
ich kann mich da der meinung vom Peter voll und ganz anschließen. Die Fähigkeit mir das Foto wie es sein sollte vorher hundertprozentig im Geiste vorzustellen habe ich definitiv nicht. Ich habe mich auch, seit ich eine digitale Kamera habe, fotografisch meiner Meinung nach noch ein Stück weiterentwickelt. Und das weil ich von einem Objekt oft viel Aufnahmen gemacht habe, ohne das es gleich viel Geld gekostet hat. Nach dem sichten und beurteilen konnten die dann ja auch schnell wieder gelöscht werden.
Ich probiere auch einfach gerne mal was aus, auch wenn es gänzlich gegen die Fotolehre spricht. Ich finde auch dadurch kann man viel lernen und auf neue Ideen kommen.
Zur Frage vom Anfang: Ich mache normalerweise bei fixen Objeten so 2-4 Bilder. Wenn es bewegte Objekte oder Menschen sind, oder ich Lust auf Experimente habe, dann werden es schon mal eine Menge mehr (10-15)
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