Ich habe mir gerade das Cleverprintig 2007 pdf heruntergeladen.
Da wird folgendes gesagt:
Zitat:
Monitore richtig
kalibrieren
Messtechnik
Zur Kalibration eines Monitors sollte grund-
sätzlich ein Farbmessgerät (ein Colorimeter
oder ein Spektralphotometer) mit dazuge-
höriger Kalibrationssoftware verwendet
werden. Es besteht zwar auch die Mög-
lichkeit, den Monitor visuell zu kalibrieren,
allerdings ist dieses Verfahren stark von der
Farbwahrnehmung des Betrachters abhän-
gig und daher sehr ungenau.
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und
Zitat:
Hard- oder Softwarekalibration?
Ein wichtiges Qualitätsmerkmal bei Moni-
toren ist die Möglichkeit der Hardwareka-
libration.
Bei vielen TFT-Monitoren fehlen jegliche
Regler am Gerät, so z. B. an Apples Cine-
ma-Display. Lediglich ein Helligkeitsreg-
ler ist hier vorhanden. Wenn während der
Kalibration Farbabweichungen festgestellt
werden, können diese nicht direkt am Gerät
(also an der Hardware) korrigiert werden,
sondern nur über das Monitorprofi l. Da-
durch lässt sich der Monitor nicht so exakt
kalibrieren, auch wird der Farbraum des Mo-
nitors bei dieser reinen Softwarekalibration
eingeschränkt.
Wesentlich genauer ist hingegen die Soft-
warekalibration mit manueller Hardwarejus-
tage. Dazu muss die Möglichkeit bestehen,
direkt am Monitor Farbwerte einzustellen.
Wird während der Kalibration eine Abwei-
chung festgestellt, kann zunächst versucht
werden, diese Abweichung weitestgehend
durch Einstellungen an der Hardware auszu-
gleichen. Dieses Verfahren erlaubt eine ge-
nauere Kalibration, allerdings muss der An-
wender während der gesamten Kalibration
am Gerät verbleiben und die Anweisungen
der Kalibrationssoftware befolgen.
Bei der automatischen Hardwarekalibration
übernimmt die Kalibrationssoftware den
Part des Anwenders. Der Anwender trifft zu
Beginn der Kalibration nur einige Einstellun-
gen bezüglich der gewünschten Farbwerte,
anschließend läuft die gesamte Kalibration
ohne sein Dazutun ab. Das vereinfacht die
Kalibration nicht nur, die Software kann Ein-
stellungen an der Hardware auch wesent-
lich genauer justieren, als es der Anwender
kann. Diese Art der Kalibration liefert daher
das beste Ergebnis.
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Also wenn ich das richtig verstehe mache ich die genaue Methode mit
Soft-
warekalibration mit manueller Hardwarejustage. Der einzig limitierende Faktor dürfte hier wohl das TFT-Display sein, um nochmal auf mein "Problem" mit den Schattenwerten zurückzukommen. Trotz das der Viewsonic nicht ganz günstig war und auf einer Website (
http://www.prad.de/guide/screen2648.html und
http://www.prad.de/new/monitore/test...-vx2025wm.html) für Grafikarbeiten empfohlen wurde, hapert es doch an ihm.
Grüße
Chris