Nur ein paar Anmerkungen, da ich mich kaum durch all die mühsam verlinkten Beiträge lesen will. Und letztendlich kann dir die Entscheidung eh niemand abnehmen.
Zitat:
Zitat von Schlaudenker.de
Ich suche ein Super-WW-Zoom für meine "neue" gebrauchte D7D. Von der Lichtstärke (f4.5-5.6) sind die verfügbaren Objektive fast alle gleich.
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Die Lichtstärke halte ich bei WW Objektiven für eher nachrangig. Bei den "typischen" WW Aufnahmen wird man eh abblenden und da diese Objektive regelrechte "Lichtsammler" sind, ist das auch selten ein Problem.
Zitat:
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Das Sigma 12-24mm ist wohl als einziges VF-tauglich, oder?
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Von den genannten: ja.
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Ich habe mal die Posts analysiert. Die Meinungen gehen tatsächlich sehr auseinander,
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Die gehen meist sehr auseinander, deswegen kannst du im Zweifel analysieren, bis du schwarz wirst
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obwohl zumindest die 11-18er von Tamron, Minolta, KoMi und Sony nahezu baugleich sind:
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Ja, die sind baugleich.
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Das Sigma 10-20 ist zwar lichtstärker, aber das gleicht sich mit der Vignettierung wieder aus, wenn man die Mitte mit PTLens entsprechend abdunkeln muß. Außerdem geht dabei Kontrastumfang flöten.
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Häh? Ich glaube du hast ein anderes Ptlens als ich (oder du benutzt es anders)

Man hellt natürlich die dunklen Ecken auf und nicht umgekehrt.
Zitat:
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Ist meine Analyse so richtig? Oder gibt's Kontra? Schließlich will ich ja keinen Fehlkauf tätigen.
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Wie gesagt: bei dem Thema gibt es IMO kein richtig oder falsch, nur eine Vielzahl an Meinungen. Die Serienstreuung und Fokusgenauigkeit spielt bei der Abbildungsleistung auch noch eine große Rolle, speziell bei WWs.
Müsste ich mich entscheiden und würde das Geld keine Rolle spielen, würde ich das Sigma 12-24 nehmen - was ich davon bisher so gesehen habe, hat mich mehr überzeugt als das, was ich von den anderen gesehen habe. Natürlich ist auch das nur ein rein subjektiver Eindruck.
In der Realität bin ich mit meinem Sigma 15-30 äusserst zufrieden.
Zitat:
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Allerdings bleibt da insgesamt noch der Nachgeschmack der Frage: Was mache ich hier eigentlich?
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Verlinken üben?
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Schließlich sind SWW systembedingt an einer (D)SLR immer groß, schwer, lichtschwach und teuer. Das liegt an der Bauweise, die nötig ist, um den Platz für den Spiegel zu bekommen.
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Mh, kann ich nicht nachvollziehen (ist so aber auch arg aus dem Zusammenhang gerissen glaube ich). Ich finde ein Sigma 10-20mm eigentlich weder groß, schwer oder teuer und die Lichtstärke ist wie gesagt nicht unbedingt soo wichtig.
Zitat:
Photopeter schreibt: "Einzig eine Kamera mit fest angebautem Superweitwinkel- Objektiv und daran angepassten Sensor könnte dieses Problem lösen." Aber gibt es denn keine Kompakten ohne Spiegel mit Wechselobjektiven? Die bräuchten doch dann keinen Platz für den Spiegel.
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Da fällt mir nur die Leica M8 ein. Der WW-Bereich war schon immer eine Stärke der Meßsucherkameras.
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Und nicht zuletzt muß ich bei rund 500 Euro auch nochmal nachdenken, denn brauche ich den Brennweitenbereich eigentlich?
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Kann ich dir nicht sagen. Mir persönlich ist mein 14mm trotz crop manchmal schon zu extrem und dann macht es wieder unheimlich Spaß. Meiner Meinung nach ist das Fotografieren mit sehr großen Bildwinkeln sehr anspruchsvoll, da viel Fläche möglichst interessant gefüllt sein will. Wer so ein Objektiv immer nur einfach in die Botanik hält, kann genausogut auch mehrere Bilder mit längerer Brennweite machen und die dann zu einem Pano zusammen fügen.