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Alt 19.03.2007, 15:22   #5
PeterHadTrapp
 
 
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Beiträge: 28.341
Zitat:
Zitat von austriaka Beitrag anzeigen
Die Frage, die ich mir stelle, ist einfach die, ob mir das (bißchen???) mehr Qualität die Schlepperei wert ist, die ich schon an der Minolta 5000 im Jahr 1983 nicht mochte. Und ich bin ja inzwischen nicht jünger oder schleppfreudiger geworden ;-))
mit einem Wort: JA.

Zitat:
Zitat von austriaka Beitrag anzeigen
Wieviel ist das "bißchen" nun tatsächlich, was meinst du? (alte DSLR-Technik vs. neueste Kompakt-Technik)
Das bisschen ist ganz schön gewaltig. Wobei das natürlich eine Frage der Ansprüche ist. Ich habe auch auf Dimage 7/7i/Hi/A1/A2 "gelernt" und habe Anwendungsgebiete gehabt, die häufiger den Einsatz höherer ISO-Werte bei nichtbenutzung des Blitzes erforderten. Da ist die DSLR eine Offenbarung.
Wer natürlich sagt er hat keine zappeligen Motive (wegen der AF-GEschwindigkeit) und hat keinerlei Abneigung gegen den Blitz in Räumen (wegen der nicht-Nutzbarkeit höherer ISO-Wert) und fotografiert eh überwiegen bei Tage draußen, für den ist eine gute Kompakte bestimmt auch nicht schlecht.

noch ein Beispiel: Himmelblau. Meine Dimagen haben ja bei Tage eine gute Bildqualität geliefert. Trotzdem habe ich gestaunt wieviel sauberer der Himmel bei Bildern aus einer DSLR aussieht. Warum ? Nun weil, auch wenn das Rauschen nicht visuell als solches sichtbar ist, der blaue Himmel bei einer kompakten weitaus mehr rot und grün enthält als dort eigentlich hingehört, sodass die FArben bei einem DSLR-Foto immer sauberer und brillanter wirken.

Gruß
PETER

Gruß
PETER
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