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Zitat von fmerbitz
eben - dann steht die Kamera auf dem Kopf und du musst den Kopf zwischen die Stativbeine stecken. Das sehe ich ja noch ein wenn ich eine Kamera mit Live-View habe, aber wenn ich durch den Sucher schauen muss fühle ich mich als Akrobat  liegt vielleicht auch am Alter.
Auf den Auslegearm kann ich die Kamera aufrecht schrauben (bzw. auf einen Kopf auf den Arm) und sie kommt neben dem Stativ raus, d.h. es gibt auch deutlich mehr Aufstell-Varianten.
Ausserdem kann man das Ding wirklich auch oben reinschrauben und ist dann halt über dem Tisch oder so mit der Kamera, muss nicht immer alles frontal irgendwie hinpfuschen.
Ich habe es ja noch nicht probiert, stelle es mir aber praktisch vor...
ciao
Frank
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Ich kann Dich beruhigen, Frank, es liegt nicht am Alter
Die Funktionalität eines Stativarmes kann ich ja nachvollziehen. Ich verwende den Arm beim Manfrotto ja auch manchmal im Querformat, um über das Gelände zu kommen...
Um aber den Verrenkungen vorbeugen zu können, empfehle ich bei der Kameraposition "über Kopf" den Minolta-Winkelsucher, dann schaust Du halt von oben drauf

Wobei mir das gerade selbst erst eingefallen ist