Zitat:
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Anstatt also ein Bild mit sehr langer Belichtungszeit zu schiessen, wäre es besser sehr viele Bilder zu machen und aus diesen den Mittelwert zu berechnen.
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Diese Programme funktionieren anders. Hier werden keine Aufnahmen addiert, sondern Durchschnitte gebildet. Das Ausgangsbild an sich ändert sich also nicht und bleibt von der Helligkeit gleich. Aus vielen kurz belichteten Bildern wird hier kein Bild berechnet, das einem Bild mit längerer Belichtungszeit entspricht. (Ich hab mir Deinen Text nochmal durchgelesen. Es kann sein, daß ich den Satz falsch interpretiert hab, und Du eigentlich genau das meinst, was ich weiter unten vorschlage.

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Es wird durch die große Stichprobe (mehrere gleiche Bilder) das zufällige Rauschen in den Bildern verringert. Die Hotpixel sind jedoch meist an der gleichen Stelle, sodaß sich diese mit dieser Methode nicht verringern.
Genau das hat ein Freund von mir (Physikstudent) vor einiger Zeit in einem Nikon-Forum mal ausgiebiger getestet:
http://www.nikoninfo.de/discus/messages/11/88405.html (leider fehlen die meisten Bilder, da sein Arcor-Account wohl nicht mehr existiert)
Man könnte probieren, die Methoden zu kombinieren: x Aufnahmen und x Darkframes, welche jeweils gemittelt und dann voneinander abgezogen werden. Ich befürchte allerdings, daß keines der Programme mit RAW-Daten arbeitet (habe es noch nicht genau überprüfen können). Mit etwas Zeit ließe sich das aber sicher programmieren.
Gruß, eiq