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Alt 29.12.2006, 14:18   #7
Stephan Stoske
 
 
Registriert seit: 10.04.2004
Beiträge: 31
Hi,

anstatt mit hohem Aufwand subtraktiv zu arbeiten, wäre es um Längen geschickter, einfacher und auch qualitativ wesentlich besser, wenn man additiv arbeiten würde.
Anstatt also ein Bild mit sehr langer Belichtungszeit zu schiessen, wäre es besser sehr viele Bilder zu machen und aus diesen den Mittelwert zu berechnen.
Die Vorteile sind immens: Anstatt die sich addierenden Fehler zu sammeln und umständlich per Darkframe wieder zu entfernen, reduzieren sie sich bei der Vermittlung von alleine mit jedem weiteren Bild. Das Sensorglühen ist dann kein Thema mehr, ein Darkframe garnicht mehr nötig und das Rauschen kann um bis zu 10 dB verringert werden ohne auch nur das kleinste Quentchen des gewünschten Signals zu verlieren. Sinnvolle Programme zur Vermittlung sind NoiseRemove, PTAverage, ImageStacker, Giotto o.ä.

Grüße, Stephan Stoske
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