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Alt 04.11.2006, 11:45   #5
Roland_Deschain
 
 
Registriert seit: 08.02.2006
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Moin Zeitlos,

das ist natürlich eine beliebte Frage, an die jeder ein bißchen anders rangehen wird.

Die Kombi 17-70 + 70-200 ist wohl die günstigste Version und man hat nur 2 Objektive zum rumschleppen. Das 17-70 kenne ich nicht, das 70-200 fand ich sehr sehr gut. Trotzdem habe ich mich gerade zugunsten eines 100-300/4 davon getrennt, weil ich nach geduldiger Prüfung der Exif-Daten festgestellt habe, dass ich zu selten Blende 2.8 gebraucht habe und zu oft an den 200mm angeschlagen bin.

So eine Exif-Prüfung würde ich Dir auch empfehlen, das kann viel Licht in so eine Fragestellung bringen. Hier gibt's Links zu zwei Programmen, die so eine Statistik auslesen können.
Neben dem Wechsel auf das 100-300 hab ich dabei bemerkt, das ich relativ selten unter 24mm gehe.

Entsprechend baue ich im Moment meinen Objektivpark um.
Bisher: 18-70, 28-75, 70-200, Makro
Geplant: 18-70 (als Notfallweitwinkel), 24-70/2.8 (als für mich optimales Immerdrauf), 100-300 (als nahezu optimales Tele), Makro. Und wenn mal Geld übrig ist ein 12-24 für Spezialeinsätze, dann fliegt das 18-70 raus.

Alternativ kann man statt des 24-70 auch das Minolta 24-85 (sehr feine Linse zu kleinem Gebrauchtpreis) oder Minolta/Sony 24-105 nehmen.

Wie gesagt, alles eine Frage der persönlichen Bedürfnisse, aber ich fand die Exif-Statistik sehr hilfreich.
Ach ja, und wenn es nicht unbedingt sein muss (Geld) würde ich an deiner Stelle das 18-200 behalten, ist ein feines Zoom für den Spaziergang oder Kurzurlaub. BTW, ich kenne jemanden, der "nur" ein 18-200 hat und damit Bilder produziert, bei denen den meisten nur der Unterkiefer gen Erdmittelpunkt purzelt.
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