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Hallo Nicolai,
IRONIEMODUS AN! << Natürlich hat der Mann auf dem Nikon Stand völlig recht, die anderen Meßmethoden dienen lediglich um die Unübersichtlichkeit der Kamera zu erhöhen >> IRONIEMODUS AUS!
Aber mal im Ernst, es gibt keine Universelle Meßmethode, die bei allen Bildern stimmt, es hängt auch von persönlichen Vorlieben ab. Die Mehrfeldmessung berücksichtigt das ganze Bild, also richtet es sich immer nach der hellsten Stelle im Bild und verhindert zuverlässig ausgefressene Lichter. Diese Meßmethode eignet sich für allgemeine Fotografie.
Die Mittenbetonte Messung berücksichtigt hauptsächlich den "Zielkreis", nimmt aber auch beim "Restbild" noch Messungen vor. Die Bilder werden im Normalfall heller, dadurch erhöht sich aber auch die Gefahr von ausgefressenen Lichtern. Diese Methode wird von vielen Fotografen bevorzugt.
Die Spotmessung berücksichtigt nur den Spotkreis, alles andere wird ignoriert. Diese Methode sollte bei schwierigen Lichtverhältnissen eingesetzt werden, z.B. ein Portrait in einer Gegenlichtsituation. Man sollte sich schon genau im Klaren sein, was man da anmisst, die Fehlerquote in der Belichtung ist sonst enorm, entweder die Bilder sind total überstrahlt, oder total abgesoffen, sofern der Spotkreis nicht ziemlich genau Neutralgrau entspricht.
Gruß Uwe
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Erfahrungsgemäß ist die Ursache schlechter Bilder fast immer hinter der Kamera zu suchen!
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