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Man kann es so absolut ansehen, als Verhältnis von physikalischer Aufnahmefläche und physikalischer Abbildungsfläche. Ich sehe das - wie andere auch - allerdings ähnlich wie beim Begriff der Filmbrennweite wo man auf eine vergleichbare Größe umrechnet und eben vergleiche anstellen zu können. Die kleinste Aufnahmefläche ist wegen der unterschiedlichen Seitenverhältnisse hier weniger geeignet. Außerdem möchte man eine griffige Vergleichszahl und genau das habe ich gemacht. Die Sensorfläche der A2 oder A200 ist ja wenig bekannt. Ich muß da immer wieder nachschauen und ein absolutes Abbildungsverhältnis besagt dann eben überhaupt nichts. Mein obiges Ergebnis von 1:1.8 besagt z.B. ganz konkret, daß ich mit obiger Kombination, was das formatfüllende abbilden von Objekten angeht, ein bißchen besser bin als ein 1:2 Makroobjektiv an der D7D, z.B. das Cosina 100mm/3.5. Ich kann also mit dieser Zahl im Gegensatz zu einer absoluten Zahl gut Vergleiche anstellen und genau darauf kommt es mir und möglicherweise auch anderen an, ob dir das nun passt oder nicht. Wer nur die minimale Abbildungsfläche will, kann sie sich ja ebenfalls aus meinen obigen Angaben (25mm Münzdurchmesser und 4:3 Seitenverhältnis) ausrechnen, wobei man diese Fläche zwecks fairen Vergleiches dann auch auf ein 3:2 Seitenverhältnis in der Höhe stutzen müßte.
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