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Zitat von ollig
Drei kurze konkrete Fragen:
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Drei kurze Antworten.
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1. Was ist eine Messsucherkamera?
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Eine Kamera, bei der der Sucher nicht, wie bei einer Spiegelreflex, durch das Objektiv gelenkt wird, bei der man trotzdem scharfstellen kann. Das geht über das Ausnutzen des Parallaxenfehlers. Neben dem Sucher ist noch ein zweites Fenster, von dem aus wird durch einen halbdurchlässigen Spiegel das Bild in der Mitte dem Hauptbild überlagert. Wenn man scharfstellt verschieben sich die Bilder gegeneinander, wenn sie deckungsgleich sind ist das Bild scharf.
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2. Was sind deren Vorteile?
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Klein und Kompakt, kurze Objektivbauweise (da muss kein Spiegel zwischen Film und Objektiv passen), Weitwinkel können also mit wesentlich weniger Aufwand als Retrofokus-Weitwinkel gebaut werden.
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3. Warum sind diese Geräte (zumindest die "Digitalen") so teuer?
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Weil sie Nieschenprodukte sind. Die Epson R-D1 ist die einzige digitale RF und hat das Leica-Bajonett.
Demnächst gibts aber 'ne M8.
Tobi