Moin,
also eigendlich habe ich es mir in der Zwischenzeit selbst erklärt.
Es liegt daran das die interne Schärfung des PS-Konverters deutlich feinfühliger mit den Details umgeht als RSP.
Wer die Schärfung der Konverter nicht nutzt kann damit vieleicht gut leben, ich aber bevorzuge eine Bildbearbeitung in einem Rutsch.
Schließlich ist mein Hobby die Fotografie und weniger die Bildbearbeitung.
Ich werde trotzdem auch weiterhin RSP nutzen (neben PS) da er auch seine Vorteile hat. Das perfekte Programm gibt es leider noch nicht.
So, hier nun mal die Beispielbilder
das Bild in JPG Original, Übersicht (aus der Kamera, unbearbeitet, nur verkleinert)
Bei PS = Schärfung 0, und RSP = Sharpness und Detail extraction je auf minus 50 sehen beide noch sehr gleich aus.
Bei RSP mußte ich aber die Belichtung +0,32 setzen damit die Helligkeit ungefähr gleich ist
100% PS
100% RSP
So, und nun der Standart, wo auch das Problem liegt: RSP mit Sharpness und Detail extraction je auf 0
PS mit Schärfung auf 50
sonst keine Bearbeitung ausser die o.g. Belichtungskorrektur beim RSP
Ein weiteres hochziehen der Schärfe und der Detail extraction beim RSP bringen keine Verbesserung ins Mauerwerk.
100% PS
100% RSP
An den Hausmauern sieht man meiner Meinung nach schon deutliche Unterschiede.
An dem Baustellenschild am linken Haus kann man sehen das die Kantenschärfung bei den beiden letzten Bildern bei beiden Programmen ähnlich stark ist. Aber bei PS kann ich die einzelnen Steine bei beiden Häusern erkennen. Bei RSP ist da beim linken Haus wenig, beim rechten Haus garnichts zu erkennen.
Ach ja,Ich schaue mir die Bilder auf einem guten EIZO Monitor an.
Grüße, Jens