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Alt 25.05.2006, 13:34   #2
Jens N.
 
 
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Wenn die Bilder zu hell sind -> Belichtungskorrektur ins negative (ruhig eine Blende oder mehr), oder eine Belichtungsreihe machen. Oder in RAW fotografieren und nachträglich die Belichtung anpassen (entsprechende Software und Grundkenntnisse nötig). Der Königsweg wäre, die Belichtung voll manuell vorzugeben, mit der Digitaltechnik kann man sich ja einfach und ohne Folgekosten an die richtigen Einstellungen herantasten.

Wenn die zu fotografierende Szene insgesamt eher dunkel ist, versucht die Kamera eine ausgeglichen Belichtung hinzukriegen, sprich die Bilder werden dann insgesamt oft zu hell (anders bei sehr hellen Szenen wie Schnee, dann wird's oft zu dunkel). Die Belichtungszeit ist auch nur eine Komponente der Belichtung, die Lichtempfindlichkeit (ISO) und die Blende gilt es ebenfalls zu berücksichtigen. Bei Wasserfallfotos kommt dazu, daß man die Verschlusszeit gerne rel. lang hält, um einen Wischeffekt des bewegten Wassers zu erreichen, aber hier geht es erstmal nur um die korrekte Belichtung, richtig?

Kameras sind nur dumme Kästen, die nicht wissen können wie du ein Bild gerne hättest, das musst du ihnen schon irgendwie mitteilen Ein Buch "Grundkurs Fotografie" o.ä. mit Schwerpunkt Technik kann dabei helfen (nicht böse gemeint).

Wenn die Bilder wirklich absolut unbrauchbar sind (alles weiß wie du sagst), wäre auch ein Defekt denkbar (Blendensteuerung defekt o.ä.), aber um das zu beurteilen müsste man ein Beispiel sehen. Ich gehe erstmal von einem Bedienungsfehler aus.
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Gruß Jens
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