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Alt 31.03.2006, 13:29   #18
John Doe
 
 
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Ort: Wesel
Beiträge: 1.299
Hallo zusammen,

Zitat:
Zitat von Snert
Zitat:
Zitat von HolgerN
Das Thema löst leider immer wieder Religionskriege aus, am Ende wird es da leider keinen gemeinsamen Nenner geben.
Muss es ja auch nicht. Ich finde es nur etwas daneben wenn man z.T. schon fast als grenzdebil geächtet wird, nur weil man nen Filter vorm Objektiv hat.
meiner, zugeben völlig subjektiven Meinung nach, sind Filter als Objektivschutz eher ungeeignet. Wenn mir wiklich mal ein Stein in die Linse knallt, wird der auch den Filter durchschlagen und die Frontlinse trotzdem beschädigen, spreche da aus leidvoller Erfahrung. Zugegebenermassen kostet ein Filter natürlich auch optische Leistung, allerdings dürften die meisten von uns das Foten lediglich als Hobby betreiben und mit ihren Ansprüchen unerhalb der "das fällt auf" Schwelle liegen. Wenn ein hochwertiger Filter, z.B. B&W oder Heliopan eingesetzt wird, düften kaum Unterschiede im Bild auffallen, bei den berühmten "0815 Grabbeltisch Filtern mit Flaschenbodenvergütung" wird das schon eher auffallen, besonders bei gegen- oder Streulichtsituationen.

Letztlich muß wirklich jeder für sich entscheiden, ob er einen Filter braucht, oder eben nicht. Man sollte sich aber darüber klar sein, daß diese Filter einig dem Schutz der Frontlinse dienen, einen nennenswerten Vorteil von Sky- oder UV Filtern konnte ich bei D-SLRs nicht feststellen. Daher reicht ein UV Filter im Regelfall völlig aus, da er meistens preiswerter ist, wie ein Skylight.


Gruß Uwe
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Erfahrungsgemäß ist die Ursache schlechter Bilder fast immer hinter der Kamera zu suchen!
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