Über die Kosten kann man sicherlich streiten, aber darum ging es in der Ursprungsfrage ja gar nicht, sondern um die Qulität analog - digital.
Vielleicht kann man es ja anhand von jeweils 2 Extremen so gegenüber stellen:
Analog hatte man die Alternative selber zu entwickeln und so bei jedem Bild die höchstmögliche Qualität heraus zu holen, wenn man die entsprechenden Kenntnisse hatte oder den Film bei einem 60 min Entwicklungsservice abzugeben, wo jedes Bild mit den gleichen Parametern verschlimmbessert wure.
Digital hat man die Möglichkeit, in RAW zu fotografieren und jedes Bild per Software zu optmieren, was natürlich eine gewisse Einarbeitung erfordert oder man fotografiert in jpg und schraubt möglicherweise noch Schärfe, Kontrast und Sättigung hoch, um fertige Bilder zu erhalten. Bei gewissen Motiven oder Aufnahmesituationen lässt sich so aber nicht das Optimale herausholen.
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Gruß Jörg
Jubel, Trubel, Heiterkeit - seid zur Heiterkeit bereit (Bugs Bunny)
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