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Eine Fertigungstoleranz in Deinem Sinne ist z.B., ob der Spalt zwischen Autotür und Rahmen nun 5 oder 6 mm breit ist, in jedem Fall muß die Gummidichtung die Tür gut verschießen.
Ebenso muß die Kamera immer funktionieren, egal ob die Akkuspannung nun 7.5, die vorgeschriebenen 7.4 oder auch nur 7.2 V ist. Unter 7 V oder z.B. bei 6 V muß die Kamera nicht mehr unbedingt funktionieren. Die Toleranz geht da also vielleicht von +0.3 V bis -0.5 V um den Sollwert herum.
Es ist wahr, daß nur relativ wenige LC-Displays absolut fehlerfrei sind, und daß die Anzahl der Fehler mit zunehmendem Alter ansteigt. Bei dem CCD-Chip einer Kamera werden Fehler wie tote Pixel normalerweise von der Software der Kamera erkannt und beseitigt, indem einfach der Mittelwert der umliegenden Pixel genommen wird. Danach sind die Fehler praktisch nicht mehr zu finden, nur mit sehr genauen Messungen, also mit Computer-Einsatz. (Logo, bei 5 Mio-Pixeln sind einzelne geschummelte Pixel sehr schwer zu identifizien). Dieses Verfahren ist Standard in der Kamera-Industrie. Man spricht von "Ausmappen".
Es ist bei Deinen Bildern nun zu prüfen, ob ein Ausmappen nicht ausreichend wäre. Die D7 hat derartige Chipfehler anscheinend alle 2 Monate nach nem Akkwechsel gesucht und automatisch ausgemapped. Ich dachte, die A1 machts auch so. Aber konkretes weiß ich darüber nicht.
Ich würde Dich nun bitten, die Beispielfotos hier mal zu posten, damit dann einige Leute ihre Meinung dazu sagen können.
Vielleicht hat auch jemand anders schon diesbezügliche Erfahrungen mit dr A1 gesammelt, und meldet sich mal zu Wort.
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Gruß Fritz
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