Zitat:
|
Zitat von topaxx
Hi Frank, ich kann mir das schon sehr genau vorstellen, wie Schwarzvogel das gemacht hat. Das war auch schon so in etwa mein erster Lösungsansatz. Ich wüsste nur noch nicht so genau, wo ich diesen Hartgummistopfen mit passenden Durchmesser herbekommen sollte.
Mein zweiter Ansatz wäre dann, von einem Bekannten ein VA- oder Messingteil mit dem emtsprechenden Durchmesser drehen zu lassen und ein M6-Gewinde reinschneiden. Dieses Teril würde dann in das Rohr eingeklebt (s. WinSoft´s Vorschlag).
Ich denke, beide Lösungen sind praktikabel und recht einfach durchzuführen. Die erste Lösung hätte den zusätzlichen Charme, dass es wieder vollständig demontierbar wäre, was ich mir bei der Klebelösung schwierig vorstelle.
Gruß
Udo
|
Hallo Udo,
früher gab es ja diese bauchigen Bierfässer. Diese wurden mit einem Degen "angeschlagen". Dieser wurde mit einer Verschraubung und Quetschdichtung festgezogen, diese Verbindung war so schlüssig, das sie selbst beim hohen Fasinnendruck dicht war.
Ich habe schon im Bierfachhandel nachgeschaut, diese Technik ist aber überholt, es gibt nur noch Keg-Fässer bzw. Philipps GenuineDraft.
Die Hülse muß nicht zwingend aus Metall gedreht werden, ich habe Dir ja schon erzählt, das ich mir mal Hülsen aus Teflon hab drehen lassen, allerdings müßten die extrem passgenau sein. Oder geschlitz, damit die sich am Innendurchmesser anpasst.
Ich bleibe am Ball, mein Manfrotto will ja keiner

.
Frank