Schlau sein und Geld sparen
1. Bei den "Immerdraufs" würde ich davon abraten, einen sündhaft teuren Lichtriesen zu kaufen (z.B. Nikon 17-55mm 2.8 für >1500 Euro).
2. Wenn man zu große Brennweitenbereiche nimmt, leidet darunter technisch bedingt die Bildqualität.
3. Am Anfang des Zoombereichs sollte auf jeden Fall ein vernünftiges Weitwinkel (17-18mm) sein, aus den 24mm werden ja "effektive" 36mm, das ist einfach zu schwach.
4. Als Ausgleich für mittelprächtige Lichtstärke würde ich noch eine Festbrennweite dazu nehmen, z.B. ein 50mm 1.4, das man prima für Porträt- und Studioaufnahmen einsetzen kann, oder alternativ ein Makro.
Fazit:Nimm etwas im Bereich 17mm bis maximal 125mm, 200mm als Telegrenze halte ich für zu hoch gegriffen. Besorge Dir lieber später mal ein 70-200er.
Das Sigma 18-125mm hat sich an der Nikon D-70 übrigens hervorragend bewährt, allerdings ist im WW-Bereich die Verzeichnung sehr deutlich.
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