Guten Morgen, Till,
ich denke, dass der "Workflow" nicht in ein paar Worten beschrieben werden kann, da es sehr stark
auf das Ausgangsmaterial ankommt, welche Bearbeitungsschritte sinnvoll sind. Dazu kommt, dass die
Geschmäcker bzw. das, was man mit seinem Bild rüberbringen möchte sehr individuell ist.
Kla, man könnte hier eine Reihenfolge schreiben wie: Raw öffnen, WB korrigieren, Tonwerte korrigieren,
Gradationskurve anpassen, unpassende Bildteile wegstempeln usw.
Aber bringt uns das wirklich weiter, wenn es so pauschal gar nicht anwendbar ist, sondern die jeweiligen
Einstellungen sehr komplex und unterschiedlich sind?
Ich möchte dir ein wirklich gutes und hier schon oft angesprochenes Buch empfehlen:
Die Digitale Dunkelkammer von Bettina und Uwe Steinmüller
Es beschreibt sehr verständlich, was wann und womit sinnvoll angewendet werden kann und sollte
und zwar anhand verschiedener Programme, von der RAW-Entwicklung bis zum Druck. Das Buch wird
dir sicher weiterhelfen. Ich kann es nur empfehlen.