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Alt 04.10.2005, 17:56   #7
jrunge
 
 
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Ort: Region Hannover
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Moin Markus,

schön Dich auch hier zu treffen, aber wir tun uns dabei ja nicht weh!

Nachdem ich Deine beiden Beiträge eben gelesen habe, komme ich dann wieder zu meiner Aussage zurück:
Probieren geht über Studieren, oder auch: die Praxis besiegt die Theorie!

Ich habe mit 2 Konvertern (Soligor 1,4x PRO DG AF und 1.7X C/D4 AF) dieselben Erfahrungen gemacht, und Theorie hin oder her, die Belichtungskorrektur von -1 ergibt für mich durchgängig bessere Ergebnisse.
Und ich habe eben noch einmal die mechanische Kupplung meines 1,7x Soligor sowohl am Minolta 70-210/4,0 als auch am Sigma 100-300/4,0 begutachtet, da passt wirklich alles. Ein Spiel oder gar eine Schwergängigkeit ist nicht feststellbar.
Zitat:
Und nicht zu unterschätzen sind die mechanischen Toleranzen. Überlege doch mal, wieviele MM am Blendenhebel eine Blendenstufe ausmacht. Und das bei vollem Tempo so stoppen, daß das im Bereich von 10% liegt, ist schon eine Meisterleistung. Wenn ja schon bei Verschlußzeiten Toleranzen von bis zu 50% in den Randbereichen auftreten. Dann noch 10% für den Verschluß und du liegst schon 1/3 Blende daneben. Das sieht man digital an der Helligkeit.
Diese Meisterleistung ist aber auch ohne Konverter zu erbringen.

Letztlich geht es mir auch nicht darum, andere mit Theorie, die u.U. auch noch falsch ist, zu langweilen, sondern meine eigenen Erfahrungen zur Diskussion zu stellen.

Und das ist ja auch geschehen. Dafür Danke.

Und eine Frage stellen wir uns ja immer noch gemeinsam: warum werden bei den genannten Konvertern nicht die richtigen = resultierenden Blendenwerte zur Kamera übertragen, wo's beim 2-fach doch gemacht wird und beim KoMi ja sowieso.
Ich warte jetzt mal ab, was Sigma neues dazu auf den Markt bringt. Aber vorher kann ich sicher noch einige tausend Fotos schießen.
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Gruß Jürgen
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