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Alt 24.09.2005, 13:41   #5
John Doe
 
 
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Ort: Wesel
Beiträge: 1.299
Hallo zusammen,

@Jürgen, das ist mal wieder typisch, kaum eine D7D in der Hand und dann schon Probleme, mit der schwierigsten Situation nach Brautpaarbildern .

Nein, mal im Ernst, das wirst Du so ohne weiteres nicht hinkriegen. Das Problem ist im eingeschränkten Dynakikumfang des Chips zu suchen, also der Fahigkeit, verschiedene Helligkeitsstufen darzustellen. Leider haben die CCDs einen deutlich geringeren Dynamikumfang, wie ein normaler analoger Film, auch wenn einige "Fachmagazine" das anders sehen. Bei Statischen Motiven würde ich Dir zu einem DRI-Verfahren raten, das wird die bei einem Hund leider micht nützen, da er kaum still stehen bleiben wird. Im Regelfall belichtet man so, daß die Lichter nicht ausfressen und nimmt halt leidert das "Absaufen" der dunkelen Partien in Kauf. Alternativ kannst Du die dunkelen Stellen im Bild per EBV nachbearbeiten, im Regelfall steckt da noch Zeichnung drin. In ausgefressenen Bereichen bekommst Du nur noch selten Zeichnung.

Ein Tip- Wenn Du im RAW Format arbeitest, kannst Du nachher die Belichtungskorrektur vornehmen und das verlustfrei. Der Viewer, der der D7D beiliegt, ist zwar nicht der Brüller, aber für die Korrektur einzelner Bilder ist er durchaus brauchbar. Wenn Du Dich damit mehr auseinander setzten möchtest, kannst Du Dir auch mal den RAW-Shotter anschauen, die kleine Version ist kostenlos und er liefert hervorragende Ergebnisse, ist allerdings nur in englisch erhältlich.

http://www.pixmantec.com/index2.html

Gruß Uwe
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Erfahrungsgemäß ist die Ursache schlechter Bilder fast immer hinter der Kamera zu suchen!
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