Die direkte Programmierbarkeit des Sensors und des AS wären fantastisch.
Durch die diagonale Versetzung erhöht man die Bildauflösung ähnlich Fujis Konzept bei der S3 Pro. Zudem könnte man unterschiedliche Belichtungszeiten einprogrammieren um den Dynamikumfang zu erhöhen.
Für erstklassige Aufnahmen von bewegungslosen Motiven könnte in einem Schritt die Bildauflösung vervierfacht und der Dynamikumfang beinahe beliebig erweitert werden. Das ganze könnte mit einem einzigen Auslösevorgang, einem einzigen Spiegelschlag und wenn möglich mit einer einzigen Verschlussöffnung durchgeführt werden.
Dazu käme die Möglichkeit, durch Sensorbewegung das komplette (?) Kleinbildbildformat auszubelichten.
Falls sich das Zusammenrechnen der Daten mit der gegenwärtigen D7D nicht allein per Software innerhalb der Kamera umsetzen ließe, würde es auch reichen, die Einzelbilder im RAW-Format zu speichern und anschließend im PC zusammenzusetzen.
Kann mal bitte jemand einen entsprechenden Firmwarehack programmieren?
Per Firmwareupdate zur D7D Pro
Vollformat durch Sensorbewegung in die vier Ecken
36 Megapixel (6MP multipliziert mit 1,5 wegen Crop=>Vollformat und mit vier wegen vierfacher, leicht versetzter Belichtung))
Voller Dynamikumfang, da die Kamera je nach detektiertem Dynamikumfang von 1/4000 Sekunde bis 30 Sekunden den gleichen Bildausschnitt mehrfach belichtet (Embedded DRI)
Kaum Rauschen weil die Einzelbilder mehrfach hintereinender belichtet werden und einen Durchschnittswert bilden, der deutlich weniger Rauschen enthält
Erweiterte Schärfentiefe da die Kamera zwischen Einzelbildern den Fokus verschieben und die verschiedene Schärfeebenen anschließend zu einem in vorgegebener Entfernung durchgehend scharfen Bild zusammenrechnen kann.
Das ist eine Theorie, von der ich nicht wüsste, woran sie scheitern sollte, wenn Minolta sie implementieren wollen würde. Teile davon halte ich sogar per einfachem Firmwareupdate für realisierbar, wobei ein großer Teil der Berechnung auf dem PC erfolgen müsste.