@ghuebner
Danke für diese sarkastische Zusammenfassung vieler Ratschläge, die hier von Segmenten der Minolta-Gläubigengemeinde jenen gegeben wurden, die mit der Fehlkonstruktion der Ladestrom-Steuerun bei den Dimage 7xx (und zuvor schon bei den 414) haderten!
Es ist dazu noch immer erstaunlich, warum aus diesem Segment nie und ohne Umschweife sofort jenen, die nun mit den seit Jahren bekannten Problemen mit der fehl konstruiereten Elektroniksteuerung hadern, sofort der Ratschlag gegeben wird, sich die zitierten externen Li-Akkus bei saft-laden.de zu kaufen. Anstatt iessen wird mmer wieder etwas von Kontakten reinigen oder der Neukauf immer neuer Akkus und teurer Ladegeräte abgeleiert.
Ich will niemand unlautere Motive unterstellen (warum denn auch?). Aber es ist erstaunlich, mit welcher bornierten Hartnäckigkeit von den fundamentalistischen Minolta-Fans geleugnet wird, dass die Stromsteuerungen dieser D7xx und 414 schlicht und einfach Fehlkonstruktionen waren und sind, die eben nur am zielführendstens für die Besitzer mit einem externen Akku ausgeglichen werden kann.
Die Verwendung von allgemein erhältlichen Mignon-Akkus (AA), im Gegensatz zu "handgeschnitzten" , teuren "Captive"-Li-Ionen-Akkus, war wohl der entscheidende Marketing-Vorteil dieser Digis gegenüber Konkurrenzprodukten. Nur: Dieser Konkurrenzvorteil wurde und wird durch die beschriebenen Konstruktionsmängel bei der Stromsteuerung in der Kamera zu nichte gemacht.
Da hilft auch nichts die 3. Einsendung nach Bremen etwas dagegen.